Deutsche Bank DigitalBanking: Kapitel vier

Datenzugriff von jedem Ort aus und zu jeder Zeit – und für jedermann?


Teilen, Vernetzen und ein Höchstmaß an Flexibilität – auch darum geht es beim Traum von der digitalen Gesellschaft. So sehr wir die neue Freiheit genießen, so wenig geheuer ist sie uns doch gelegentlich. Es geht um persönliche Informationen – und um unser Geld.

Angenommen, Sie nutzen eine digitale Geldbörse. Was sind Ihre größten Bedenken?


Ordnen Sie die 3 Aspekte unten mit den Pfeil-Buttons nach Wichtigkeit.

  • Wenn jemand mein Smartphone stiehlt, hat er Zugriff auf all meine persönlichen Daten.
  • Meine Daten könnten während der Übertragung im Netz gehackt werden.
  • Mein Anbieter könnte meine persönlichen Daten verkaufen.

Sehen, wie andere entschieden haben

  • Umfrageergebnisse*
  • Wenn jemand mein Smartphone stiehlt, hat er Zugriff auf all meine persönlichen Daten. (85%)
  • Meine Daten könnten während der Übertragung im Netz gehackt werden. (79%)
  • Mein Anbieter könnte meine persönlichen Daten verkaufen. (76%)

* Gemäß der PwC Umfrage „Consumer Intelligence Series: Opening the Mobile Wallet“(zur vollständigen Studie)

Angenommen, Sie nutzen eine digitale Geldbörse. Was sind Ihre größten Bedenken?


Ordnen Sie die 3 Aspekte unten per drag-und-drop nach Wichtigkeit.

  • Ihre Reihenfolge
  • Wenn jemand mein Smartphone stiehlt, hat er Zugriff auf all meine persönlichen Daten.
  • Meine Daten könnten während der Übertragung im Netz gehackt werden.
  • Mein Anbieter könnte meine persönlichen Daten verkaufen.
  • Umfrageergebnisse*
  • Wenn jemand mein Smartphone stiehlt, hat er Zugriff auf all meine persönlichen Daten. (85%)
  • Meine Daten könnten während der Übertragung im Netz gehackt werden. (79%)
  • Mein Anbieter könnte meine persönlichen Daten verkaufen. (76%)
Sehen, wie andere entschieden haben

* Gemäß der PwC Umfrage „Consumer Intelligence Series: Opening the Mobile Wallet“(zur vollständigen Studie)

7 Fragen an Peter Schaar


Der ehemalige Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) beantwortet unsere Fragen zu den Themen Datenschutz, Spähsoftware, Diskriminierung und Meinungsmonopolisierung.


Bild: dpa

1 von 7: Zum Thema einseitige Transparenz

„Entgegen der ersten Vermutung ist die heutige Informationsgesellschaft vor allem einseitig transparent: Gläsernen Nutzern stehen weitgehend undurchsichtige, digitale Machtzentren gegenüber.“


Vollständige Frage und Antwort ansehen

2 von 7: Durchblick bei Entscheidungsprozessen

„Transparenz kann demokratische Beteiligungs- und Mitentscheidungsmechanismen stärken. Wir brauchen sehr viel mehr Durchblick bei Verfahren, Strukturen und Entscheidungsprozessen.“


Vollständige Frage und Antwort ansehen

3 von 7: Gelenkte Informationsbeschaffung und Meinungsmonopolisierung

„Die Regeln werden einseitig festgelegt, die Nutzer haben darauf keinen Einfluss, genauso wenig wie auf die Suchergebnisse. Gegen solche Manipulationen haben Nutzer mit oberflächlichen Computerkenntnissen kaum eine Chance.“


Vollständige Frage und Antwort ansehen

4 von 7: Auswertung von Datenprofilen durch Unternehmen

„Die Transparenz ist hinsichtlich der Profilbildung unterentwickelt. Bürger und Verbraucher brauchen sehr viel mehr Durchblick.“


Vollständige Frage und Antwort ansehen

5 von 7: Datenschutz und Datenhoheit

„Es geht nicht, dass sich Unternehmen, die in Europa gute Geschäfte machen, anders als die europäische Konkurrenz nicht an EU-Datenschutzrecht halten müssen.“


Vollständige Frage und Antwort ansehen

6 von 7: Auswertung von Daten durch staatliche Behörden

„Wenn demokratische Staaten aus durchaus nachvollziehbaren Motiven ihre Bürger immer gläserner machen, gefährden sie damit die demokratisch-rechtsstaatlichen Rechtsgrundlagen.“


Vollständige Frage und Antwort ansehen

7 von 7: Das Zeitalter der Informationsgesellschaft

„Ohne Datenschutz, unbeobachtete Räume zur Diskussion, Information und Meinungsbildung und ohne Transparenz gesellschaftlicher Entscheidungsprozesse würde die Informationsgesellschaft ein Albtraum.“


Vollständige Frage und Antwort ansehen

JP Rangaswami

„Der Umgang mit den Daten unserer Kunden ist das Fundament des Vertrauens.“


Der oberste Datenwächter der Bank erklärt, wie riesige Datenmengen so gemanagt werden können, dass Kunden nur für sie relevante Informationen erhalten: „Indem wir Muster erkennen und dann entscheiden, wie wir diese im Sinne des Kunden nutzen.“

Lust auf mehr Videos zum Thema?

> Economy Stories

> Economy Views


Kontakt

Fragen? Kommentare?
social.media@db.com

Letzte Änderung: November 2016
Copyright © 2016 Deutsche Bank AG, Frankfurt am Main

#DigitalBanking